Nun sitze ich schon wieder so viele Stunden vor dem gleichen Problem. Mir fällt einfach nichts Schlaues ein.

Und dabei möchte ich dir doch so gerne beschreiben wie schnell man ein Problem lösen könnte, wenn man es einfach nur mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten würde.

Habe ich geschrieben „Problem lösen“? Sorry.

Wie schön wäre es, wenn ich das Problem überhaupt erstmal begreifen und so dann beurteilen und angehen könnte. Ich habe ja nicht einmal eine Idee, wie ich diesen Beitrag hier, in dem es um den Wechsel der Perspektive gehen soll, auf die Reihe bekomme. Ich weiß im Moment nichts…

Nun ja, versuche ich es einfach das nächste Mal….

Oder? – Jetzt fällt mir doch was ein:

Was siehst du hier:

Perspektivwechsel

Gute Frage?

Ja, stimmt. Genau aus diesem Grund stelle ich dir dieses Bild hier in den Artikel ein.

  • Stell dir vor, dass dieses Bild etwas ist, was dir wichtig ist.
  • Es ist sogar etwas, das dir nicht nur wichtig ist. Du möchtest es auch noch verstehen. Hast du schon einmal von einem Menschen gehört: „Du verstehst mich überhaupt nicht“?
  • Jetzt geht es sogar noch weiter: Das, was du auf dem Bild siehst, ist dir nicht nur wichtig, es ist auch so, dass du ein Problem hast mit dem Inhalt. Irgendwas piekst dich da schmerzhaft. Und du sollst das Problem außerdem auch noch lösen.

Mach einen Schritt zurück und wechsle die Perspektive.

Eine ganz einleuchtende Sache, oder? „Einfach“ einmal eine andere Perspektive einnehmen und das eigene Problem (oder die Dinge im Allgemeinen) so zu sehen, wie es sich aus einem anderen Blickwinkel darstellt. Oft erhält man so einen Überblick, den man vorher nicht hatte.

Kannst du jetzt schon etwas mehr erkennen?

  • Der Kölner Dom?
  • Irgendwas mit ner Kerze?
  • Was zum Öffnen?

Aus einer anderen Perspektive ansehen

Oft ist es nicht so, wie es zu sein scheint.

Na klar:

Probleme lösen sich nicht einfach, nur weil man sie sich aus einer anderen Perspektive anschaut.

Aber: 

Ich habe auch nix von Probleme lösen geschrieben. Das ist der zweite Punkt auf der Liste.

Im ersten Schritt geht es darum, dass ich (und auch du, wenn du es möchtest) erkennen kann, um was „es“ sich überhaupt handelt!

Perspektive wechseln

Vielen Dank für die richtig coolen Bilder an Rainer (er hatte nur was probiert) von rayaworx, wo ich einen Teil meiner Arbeitszeit verbringen darf (richtig gelesen – „darf“ nicht „muss“ – Commitment und so 🙂 )

 

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